Das Ensemble

Pia Schild

Pia Schild

MARTHA Jost

Pia Schild kam vor knapp 30 Jahren zur Schopfbühne Grenchen als Ausgleich zum Berufs- und Familienleben. Mit Ausnahme von paar wenigen Stücken, spielte sie regelmässig in der jährlichen Produktion mit. Es wurde ihr so von den jeweiligen Regisseuren in einem Intensivkurs die Schauspielkunst vermittelt. In die Gefühlswelt eines Charakters einzutauchen und gemeinsam mit anderen eine Geschichte zum Leben zu erwecken, wurde zur Leidenschaft. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Preises für „die beste Schauspielerin" am 1. Volkstheaterfestival in Meiringen im Jahre 2019.

Marianne Hiltbrunner

Marianne Hiltbrunner

HANNI Bieri

Theaterspielen ist: sich in andere hineinversetzen und deren Gefühle verstehen, sich trauen zu zeigen, Emotionen durch Mimik, Gestik und Stimme lebendig werden lassen. Mit sechs Jahren begann ich die klassische Ballettausbildung. Danach folgten Jazz- und Stepp-Dance sowie Schauspielunterricht. Bühnenerfahrungen sammelte ich u.a. in den zahlreichen Märchen- und Erwachsenenproduktionen auf verschiedenen Bühnen. Freilichttheater spielen – kommt nicht in die Tüte – sagte sie immer – doch Grenchen hat es geschafft und sie überzeugt – und sie ist doch über die Tüte gesprungen.

Sandra Sieber

Sandra Sieber

LISI Bigler

Sandra Sieber wuchs im Biberntal, Kanton Solothurn auf. Sie absolvierte 2001-2004 die Schauspielschule Zürich. 2014 wurde sie mit dem Grenchner Anerkennungspreis ausgezeichnet. 2023 war sie als Edith von Turoff in «Die Drei von der Tankstelle» und 2025 als Baronin Liebinger in «Drei Walzer» in Oekingen zu sehen. 2023 war sie in einer Co-Produktion mit DE/GR Filmschaffenden in Griechenland involviert, sowie in 2024 bei der SRF Serie «Te Berberi». Ihre letzte Arbeit war soeben der Kurzfilm «Wiederblühen» in der Hauptrolle, welcher nun an diversen Festivals gezeigt wird. Bei der vergangen Freilichtspielproduktion «Mani Matter» war sie ebenfalls im Ensemble. Sie lebt mit ihrer Tochter in Grenchen.

Jacqueline Fahrni

Jacqueline Fahrni

FRIDA Eggenschwyler

Jacqueline Fahrni ist ausgebildete Kindergärtnerin und seit vielen Jahren in der Sozialarbeit tätig. Mit der Rolle der Augustine im Stück „8 Frauen" entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Theater. Seither verkörpert sie mit großer Hingabe unterschiedlichste Charaktere auf Theater- und Freilichtbühnen. Getragen von Neugier und Spielfreude vertieft sie ihr schauspielerisches Können kontinuierlich weiter. Bei der vergangen Freilichtspielproduktion «Mani Matter» war sie ebenfalls im Ensemble. Jacqueline Fahrni lebt mit ihrer Familie im schönen Aaretal.

André Weber

André Weber

WALTER Jost, Marthas Sohn

Zum Theater kam ich als Statist bei den Freilichtspielen in Solothurn. Wo ich mit Begeisterung und volle Faszination dem Theatervirus erlag. Meine erste Sprechrolle war als Jugendlicher Liebhaber bei der Theatergruppe Holderbank SO, wo ich 15 Jahre lang diverse Rolle spielen durfte. Die Freilichtspiele im Schloss Utzenstorf "Die Schöne und das Biest" waren ein ganz besonderes Erlebnis. Unter der Regie von Iris Minder, durfte ich die schöne Rolle des Florimon spielen. Es folgten auch hier einige Rollen unter der Regie von Iris Minder, ob im Szenenspiel oder auf der Bühne und unter Freilicht (Unrengrübler). Der Schärer Micheli unter der Regie von Yvonne Hofer war mein letztes Freilichtspiel.

Viviana Cali

Viviana Cali

SHIRLEY Bigler, Tochter von Lisi

Als die Grenchnerin Viviana Calí im Alter von vier Jahren zum ersten Mal in Ballettschuhe schlüpfte, war es ihr klar: Tanzen würde immer ein fester Bestandteil ihres Lebens sein. Schon früh entdeckte sie auch ihre Leidenschaft für Musik und Gesang. Diese Leidenschaft führte sie dazu, im Alter von 18 Jahren in die Hansestadt Hamburg zu ziehen, um eine Ausbildung zur Musicaldarstellerin zu absolvieren. Hier sammelte sie nicht nur Erfahrungen im Bereich des Gesangs und Schauspiels, sondern auch in der Songwriting- und Produktionsarbeit. Bei der vergangen Freilichtspielproduktion «Mani Matter» war sie ebenfalls im Ensemble.

Roland Favre

Roland Favre

FRITZ Bieri, Hannis Sohn

Zum Theaterspielen ist Roland Favre 1992 durch ein Inserat im «Grenchner Tagblatt» von Iris Minder gekommen, welche in Grenchen ein Laientheater gründen wollte. Als Gründungsmitglied der heutigen Schopfbühne Grenchen machte er in vielen Produktionen mit. 2007 spielte er sein erstes Freilichtspiel «Chräjeruef». Anschliessend war er bei jedem Freilichtspiel in Grenchen dabei. In den drei letzten Jahren spielte er bei den Buechiwäger Freilichtspiele „D Geier Wally", Freilichtspiele Grenchen „Mani Matter" und in der Operette „Drei Walzer" der Bühne Burgäschi mit.